Nervenflatter beim Leader, Schiessbude Joggeli und warum GC und Winti alles auf eine Karte setzen müssen
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Die 32. Runde hat alles geliefert. Basel und YB liefern sich ein irres 3-3 mit zwei Eigentoren, einem Traumschlenzer und einer Abwehr, die man lieber vergessen möchte. Thun verliert zum zweiten Mal in Folge – einmal gegen Lugano durch ein Traumtor eines Ex-Thuners, einmal gegen FCZ in einem Spiel, das sie eigentlich dominiert haben. Beim FCZ hingegen rettet ausgerechnet ein halbfitter Alessandro Vogt das Spiel für St. Gallen. Dazu: GC kassiert trotz defensivem Plan sofort, Sion feiert mit Joker-Toren und Servette bleibt das grosse Rätsel der Saison – offensiv stark, defensiv ein Sieb. Im Fokus: Fabios Servette-Analyse und Adis Frage, ob Thun die Nerven behält bevor die Championship Group beginnt.
